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News und Pressestimmen
Galakonzert zum 60 jährigen Jubiläum am 01.10.2011
in der Elbschehalle Wengern
Westfälische Rundschau und Westfalenpost vom 04.10.2011:

Ihr Frauenchor „Eintracht-Harmonie“ Wetter-Oberwengern
Festliches Weihnachtskonzert
am 18. Dezember in der Ev. Dorfkirche zu Wengern

Bild: G.Kaldich
Wetter. Ein weihnachtlicher Melodienreigen besonderer Klasse sorgte am Samstag,den 18.12.2010 für eine vollbesetzte Kirche. Der Frauenchor Eintracht Harmonie Wetter-Wengern (www.frauenchor-wetter.de), hatte eingeladen zum traditionellen jährlichen Weihnachtskonzert, das in der Ev.Dorfkirche Wengern zu erleben war. Der Chor, von seinem Leiter Stefan Lex hervorragend vorbereitet, sang intonationsrein, dynamisch differenziert und textverständlich. Der Chor und die jungen Gesangsolistinnen begeisterten mit ihren Vorträgen. Katrin Görlas – „Winterwonderland“ - Kristina-Maria Kaldich – „O holy Night“ - und Laura Lex –„White Christmas“- sowie die bulgarische Cellistin Krasimiera Kostova wurden einfühlsam am Klavier von der Konzertpianistin Sigrid Althoff begleitet. Das Programm des Konzertes glänzte vielseitig und bunt. Beeindruckend auch die Interprätation von „Jingle Bell Rock“, charmant und kess vorgetragen von den Solistinnen des Abends. Warme Töne entlockte die Cellistin ihrem Instrument besonders bei der Gestaltung von „Der Schwan“ aus dem „Karneval der Tiere“ von C. Saint-Saens. Am Ende des Konzertes animierte Stefan Lex die Zuhörer zur aktiven Mitwirkung, indem sie das „Halleluja“ von „Sing, Sing for Christ ist born“ Arme hochreißend rhytmisch untermalten. Dadurch wurde die herzliche Stimmung noch angeheizt. Ein gelungenes Konzert. Es machte erwartungsvoll Lust auf kommende Veranstaltungen des Chores. BS,GK
Ihr Frauenchor „Eintracht-Harmonie“ Wetter-Oberwengern
Westfälische Rundschau und Westfalenpost vom 8.12.2009
Frauenchor „Eintracht-Harmonie“ überzeugte in Dorfkirche
Rasante Schlittenfahrt riss Publikum mit
Renate Schmoll
Wengern. Beim WeihnachtsÂkonzert des Frauenchors "EinÂtracht-Harmonie" WetterÂ-Oberwengerndrängte sich in der Ev. Dorfkirche in Wengern ein großes Publikum. Das stattliche Ensemble,darunter viele junge Gesichter, bot unÂter der kompetenten Leitung. von Stefan Lex ein abwechsÂlungsreiches Programm.
Erstklassige Solisten wie Angela Hölscher, Sopran, Zsuzsa Debre, Violine, und die unermüdlich tätige Sigrid AltÂhoff, Klavier, garantierten ein gutes Gelingen. Aber auch die Chorsolistinnen Katrin Görlas und Sabine Hubert, Sopran, erzielten mit ihren glockenreiÂnen Stimmen in Solo-BeiträÂgen begeisterten Applaus. In gefälligen Sätzen alter und neuer Weihnachtslieder aus aller Herren Länder brachte der Chor festliche Stimmung zum Ausdruck, geschlossen bei Einsätzen und SchlussakkÂorden, mit viel Dynamik und weit schwingenden MelodieÂbögen. So gelang das "Gloria in excelsis Deo" aus FrankÂreich völlig ohne MarschÂ-Rhythmus. Angela Hölscher bändigte ihren voluminösen Sopran in "Nacht und TräuÂme" von Schubert in einem zarten Lied voller Sehnsucht. Das "Ave Maria" von Bach/ Gounod, hier in der Version für Violine und Klavier, von der Geige mit zauberhaft schöÂner Tongebung gesungen, stellte in seiner gefühlvollen Schlichtheit jeden schmachÂtenden Tenor in den Schatten.
Publikum wurde mit Zugaben belohnt
Die rasante "Petersburger Schlittenfahrt" in der gleichen Besetzung riss das Publikum vor Begeisterung fast von den Sitzen. Im "Christmas Swing", einem fetzigen WeihnachtslieÂder-Potpourri, kamen die drei Soprane in wechselnden Kombinationen vorteilhaft zur Geltung. Im Unisono-Gesang verschmolzen ihre Stimmen perfekt zur Einheit. Der Chor fühlte sich mit dem flotten "Sing, sing, for Christ is born" auch in der Welt der Spirituals zuhause. Das Publikum war hingerissen und wurde mit ZuÂgaben belohnt.
Lüdenscheider Nachrichten vom 30. November 2010
ÂEffektvoller Schlussakkord
Bergstadtchor beendet vor vollen Rängen in der Kirche St. Petrus und Paulus sein
Jubiläumsjahr.
Tenor Stefan Lex brilliert trotz Lungenentzündung als Gesangssolist
LÜDENSCHEID. Seit 125 Jahren steht der Bergstadt-ÂChor, einer der drei MeisterÂchöre in Lüdenscheid, für Chormusik der Spitzenklasse. Zum Jubiläum stimmten die Sänger unter der Leitung von Stefan Lex am späten SonnÂtagnachmittag mit einem prächtigen WeihnachtskonÂzert in der Kirche St. Petrus und Paulus vor restlos ausÂverkauften Rängen auf das Fest der Liebe ein.
Neben den Gastgebern waÂren die Damen des FrauenÂchores "Eintracht Harmonie" Wetter-Oberwengern sowie die Pianistin Sigrid Althof als musikalische Begleitung und Solistin zu Gast, wobei auch Chorleiter und Tenor Stefan Lex trotz Lungenentzündung als Gesangssolist und ErzähÂler amüsanter Geschichten rund um Weihnachten überÂzeugte. Die Gastgeber brachÂten festliche Musik aus deutÂschen Landen, aber auch trefflich interpretierte Gospel-ÂSongs zur Aufführung. FeierÂlich wurde das Konzert mit "Lobet den Herrn der Welt" eröffnete, bevor Stefan Lex mit dem beliebten "Caro mio ben" gesanglich glänzte und begeisterten Applaus erhielt. Die nicht ganz ernst gemeinte Entschuldigung bezüglich seiner Erkrankung - "Wenn 'ich ein bisschen jodle, möchÂte ich nicht die leider verstorÂbene Maria Hellwig ersetzen" - war somit unbegründet.
Erhaben, homogen und technisch brillant gab der Bergstadt-Chor im Anschluss Beethovens "Hymne an die Nacht" zum Besten. Die EinÂladung an die Zuhörer, mitÂzusingen, nahmen diese bei "Macht hoch die Tür" gerne an. Danach gab der FrauenÂchor "Eintracht Harmonie", ebenfalls unter der Leitung von Stefan Lex, seinen EinÂstand an diesem Abend mit dem "Ambrosianischen LobÂgesang". Das Chorwerk "Glaube" ertönte klar und feierlich, bevor das Stück "Advent" durch das WechselÂspiel von kraftvollen ChorÂpassagen und akzentuiertem Solo-Gesang überzeugte. "Schallt ihr Trompeten" brachten die Damen auf friÂsche, beschwingte Weise zu Gehör.
In der zweiten Konzertteil waren die Sängerinnen im Rahmen eines weiteren BloÂckes und Stücken wie "JuÂbelt, ihr Völker all" und "Der Heiland ist geboren" zu höÂren. Dass die Melodie des Liedes "Morgen kommt der Weihnachtsmann" aus der Feder von Wolfgang AmaÂdeus Mozart stammt, wird siÂcher den einen oder anderen überraschen. Pianistin Sigrid Althoff interpretierte das KinÂderlied auf anspruchsvolle Weise. Mit klassischen Weihnachtsliedern trumpfte der Bergstadt-Chor in seinem nächsten Gesangsblock auf.
Das Publikum freute sich unÂter anderem über "Leise rieÂselt der Schnee" und "Lasst uns. Lauschen". Bei ihrem dritten und letzten Auftritt unternahmen die Sänger einen effektvollen Ausflug in die Welt des Gospel mit j "Kum ba yah, my Lord", "All 1 Night, All Day" und dem erhabenen "Amen".
Tenor Stefan Lex stimmte das "Vater unser" an, bevor Männer- und Frauenchor sich schließÂlich zum festlichen Finale zuÂsammenschlossen und mit dem "Russischen VespergeÂsang" in der Bearbeitung von Gus Anton einen beeindruÂckenden Schlusspunkt unter das gelungene Konzert setzÂten. .
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