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Festliches Weihnachtskonzert


am 18. Dezember in der Ev. Dorfkirche zu Wengern

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Bild: G.Kaldich

Wetter. Ein weihnachtlicher Melodienreigen besonderer Klasse sorgte am Samstag,den 18.12.2010 für eine vollbesetzte Kirche. Der Frauenchor Eintracht Harmonie Wetter-Wengern (www.frauenchor-wetter.de), hatte
eingeladen zum traditionellen jährlichen Weihnachtskonzert, das in der Ev.Dorfkirche Wengern zu erleben war. Der Chor, von seinem Leiter Stefan Lex hervorragend vorbereitet, sang intonationsrein, dynamisch differenziert und textverständlich. Der Chor und die jungen Gesangsolistinnen begeisterten mit ihren Vorträgen. Katrin Görlas –
„Winterwonderland“ - Kristina-Maria Kaldich – „O holy Night“ - und Laura Lex –„White Christmas“- sowie die bulgarische Cellistin Krasimiera Kostova wurden einfühlsam am Klavier von der Konzertpianistin Sigrid Althoff begleitet. Das Programm des Konzertes glänzte vielseitig und bunt. Beeindruckend auch die Interprätation von „Jingle Bell Rock“, charmant und kess vorgetragen von den Solistinnen des Abends. Warme Töne entlockte die Cellistin ihrem Instrument besonders bei der Gestaltung von „Der Schwan“ aus dem „Karneval der Tiere“ von C. Saint-Saens. Am Ende des Konzertes animierte Stefan Lex die Zuhörer zur aktiven Mitwirkung, indem sie das „Halleluja“ von „Sing, Sing for Christ ist born“ Arme hochreißend rhytmisch untermalten. Dadurch wurde die herzliche Stimmung noch angeheizt. Ein gelungenes Konzert. Es machte erwartungsvoll Lust auf kommende Veranstaltungen des Chores.
BS,GK

Ihr Frauenchor „Eintracht-Harmonie“ Wetter-Oberwengern

Westfälische Rundschau und Westfalenpost vom 8.12.2009


Frauenchor  „Eintracht-Harmonie“ überzeugte in Dorfkirche

Rasante Schlittenfahrt riss Publikum mit

Renate Schmoll

Wengern. Beim Weihnachts­konzert des Frauenchors "Ein­tracht-Harmonie" Wetter­-Oberwengerndrängte sich in der Ev. Dorfkirche in Wengern ein großes Publikum. Das stattliche Ensemble,darunter viele junge Gesichter, bot un­ter der kompetenten Leitung. von Stefan Lex ein abwechs­lungsreiches Programm.

Erstklassige Solisten wie Angela Hölscher, Sopran, Zsuzsa Debre, Violine, und die unermüdlich tätige Sigrid Alt­hoff, Klavier, garantierten ein gutes Gelingen. Aber auch die Chorsolistinnen Katrin Görlas und Sabine Hubert, Sopran, erzielten mit ihren glockenrei­nen Stimmen in Solo-Beiträ­gen begeisterten Applaus. In gefälligen Sätzen alter und neuer Weihnachtslieder aus aller Herren Länder brachte der Chor festliche Stimmung zum Ausdruck, geschlossen bei Einsätzen und Schlussakk­orden, mit viel Dynamik und weit schwingenden Melodie­bögen. So gelang das "Gloria in excelsis Deo" aus Frank­reich völlig ohne Marsch­-Rhythmus. Angela Hölscher bändigte ihren voluminösen Sopran in "Nacht und Träu­me" von Schubert in einem zarten Lied voller Sehnsucht. Das "Ave Maria" von Bach/ Gounod, hier in der Version für Violine und Klavier, von der Geige mit zauberhaft schö­ner Tongebung gesungen, stellte in seiner gefühlvollen Schlichtheit jeden schmach­tenden Tenor in den Schatten.

Publikum wurde mit Zugaben belohnt

Die rasante "Petersburger Schlittenfahrt" in der gleichen Besetzung riss das Publikum vor Begeisterung fast von den Sitzen. Im "Christmas Swing", einem fetzigen Weihnachtslie­der-Potpourri, kamen die drei Soprane in wechselnden Kombinationen vorteilhaft zur Geltung. Im Unisono-Gesang verschmolzen ihre Stimmen perfekt zur Einheit. Der Chor fühlte sich mit dem flotten "Sing, sing, for Christ is born" auch in der Welt der Spirituals zuhause. Das Publikum war hingerissen und wurde mit Zu­gaben belohnt.